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© die Praxis Kerstin Schmid 2017

Psychotherapie

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie orientiere ich mich an den humanistischen Therapiemethoden, im Besonderen an der Gesprächstherapie von Carl R. Rogers. Doch zur Heilung oder Linderung psychischer Störungen und emotionaler Belastungen ist vor allem das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Therapeut und Klient ausschlaggebend – nur zu einem kleinen Teil ist es die angewandte Therapiemethode.

Wann ist eine Psychotherapie sinnvoll?

Sie bemerken, dass bestimmte Umstände Sie mehr als gewöhnlich belasten.

 

  • Ängste (Prüfungsangst, Angst vor Publikum zu sprechen, Angst vor Menschenmengen)

 

  • Anpassungsstörungen an Verluste (Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trauer, Trennungen)

 

  • Zwänge (Waschzwang, Kontrollzwang, Putzzwang)

 

  • Burn-Out Symptome (Gefühl der Überforderung, Ohnmachtsgefühle, Hilflosigkeit)

 

  • Depressive Episoden (begleitend zu einer ärztlichen Grundversorgung)

 

  • Innere Konflikte

 

In der Psychotherapie können vielfältige Beschwerden behandelt werden.

Wie läuft eine Psychotherapie ab?

In einem ersten Gespräch prüfen wir, ob wir zueinander passen. Gemeinsam legen wir Dauer und Termine der folgenden, jeweils einstündigen Sitzungen fest. Den zeitlichen Ablauf geben Sie vor. Termine lassen sich kurzfristig vereinbaren – gerne auch für Abende oder Samstage.

Woran erkennt man einen guten Psychotherapeuten?

Psychotherapie darf in Deutschland nur von Ärzten, psychologischen Psychotherapeuten und von Heilpraktikern ausgeübt werden. Nur sie haben eine staatliche Zulassungsprüfung abgelegt. Achten Sie bei der Psychotherapeutensuche vor allem darauf, dass Sie sich bei Ihrem Therapeuten gut aufgehoben fühlen. Ausschlaggebend für den Behandlungserfolg ist das vertrauensvolle und tragfähige Verhältnis zwischen Klient und Therapeut.

Was kostet eine Psychotherapie?

Mein Stundensatz bei der Psychotherapie beträgt 90 Euro. Sind Sie privat versichert oder haben Sie eine private Zusatzversicherung, dann klären Sie bitte die Kosten-

übernahme durch Ihre Krankenversicherung vor Therapie-beginn ab. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Heilpraktikerkosten. Doch wenn Sie selbst bezahlen, hat das auch Vorteile: absolute Diskretion gegenüber Krankenkasse und Arbeitgeber – und die Wartezeiten sind bei Privatpraxen oft kürzer.